Hier lesen Sie, was Bürger von QI eingesandt haben

Geschichten, die das Leben schrieb, sind authentisch. Sie sind geschehen und haben für die Autoren eine Bedeutung. Für uns als Leser kann es interessant - vielleicht auch spannend - sein, wenn wir die Sichtweise eines unserer Mitbürger in unserer Fantasie nacherleben. 

Wir wünschen uns, dass viele den Mut haben, uns Ihre Geschichte zu schreiben.

Ganz interessant sind viele Geschichten, die damit zu tun haben, wie jemand nach QI gekommen ist. Das dürfte für viele spannend sein.

Haben Sie nicht den Mut selber zu schreiben ?  Das sollte kein Hinderungsgrund sein. Einfach mal bei der Redaktion melden. Sicherlich werden wir jemand finden, der Spaß daran hat Geschichten aufzubereiten.


Historisches QI um 1830 b„Hier ist Ischen-Dorf !!!“

Ne, ne, ne …, welch ein Glück, dass die Welt sich ändern kann.

Eigentlich müsste diese Erkenntnis ans Ende dieser kleinen Geschichte. Sie liegt nun mal auf der Seele – und muss raus.

Fangen wir von vorne an. Es war ein schöner Frühlingstag Mitte der 1980er Jahre. Genauer bekommen wir das im Moment nicht bestimmt. Meine hochverehrte Gemahlin, wir nennen sie daheim liebevoll „Hatzi“, war zur damaligen Zeit recht emsig und half vielen Kindern beim Lernen.

logo drk erftkreisBlutspenden, mehr als nur Hilfe

Als "einfacher Bürger" weiß man natürlich, dass man gelegentlich auch einmal zur Blutspende gehen sollte. Ist das tatsächlich so?

2019 01 qi bei nacht 00Ein Nachtspaziergang der ungewöhnlichen Art ...    (Eine Lesergeschichte)

Es war gegen 21 Uhr an einem Winterabend im Januar 2019.

"Schau mal aus dem Fenster." meinte die Frau meines Herzens. "Das sieht aus, als ob ein riesiger Scheinwerfer an ist."

Tatsächlich, unser Garten war außergewöhnlich hell erleuchtet. Es hatte zwar heute geschneit, aber das alleine konnte keine Erklärung sein.

"Komm, wir gehen spazieren." meinte sie spontan.

Warum nicht. Hinaus ins Vergnügen. Und so erlebten wir QI, wie wir es auch noch nicht gesehen hatten.

 

Klingelingeling - da sind wir wieder ...      (eine Lesergeschichte)

Manchmal sind es die ganz kleinen Steinchen, die einen Erdrutsch auslösen können. „Hört sich blöd an, ist aber so.“ würde es vielleicht in der Sendung mit der Maus heißen.

Die Sache mit der offenen Türe       (Lesergeschichte)

Mein Name ist Esin. Ich komme aus Nord-Zypern und bin seit bald 50 Jahren in Deutschland. Meine Muttersprache ist Türkisch, was in meiner kleinen Geschichte eine gewisse Rolle spielt.

Nun, als wir nach Deutschland kamen, landeten wir zuerst im Siegerland. In einem kleinen vergessenen Örtchen. Mein Gemahl war Musiker und musizierte gut sieben Jahre lang im Siegerlandorchester, bis er zu einem berühmten kölner Rundfunkorchester wechselte. Das war für uns das Signal, einen neuen Wohnort zu suchen, damit die Fahrzeiten von Tür zu Tür kürzer wurden. Ach ja, die Tür – das Stichwort.

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Ein Herbsttag in QI, November 2018

Für mich ist die dritte Jahreszeit irgendwie etwas besonderes. Anfangs des Jahres erlebe ich die Monate eher in einer Aufbruchstimmung. Die Kälte des Winters hat lange genug genervt. Seit Weihnachten werden die Tage etwas länger, was kaum auffällt. Karneval ist eigentlich der Startschuss in das neue Leben. Die Frühjahrswinde fegen die Erde frei und das Licht lockt die neuen Pflanzen hervor.

Elfchen - Das kleine Gedicht

Gesprächskreis
für Frauen
im Stadtteilladen Quadrath-Ichendorf:
Spaß haben, sprechen und lachen!
Richtig gut!

Verfasserin: eine Frau aus Afghanistan, die fleißig deutsch lernt.

Shamandarah - Shamandarah

Ich musste lange mit mir kämpfen, ob ich diese Geschichte erzählen soll. Letztendlich hat es die Menscheit verdient aufgeklärt zu werden.

Lesergeschichte:

Begegnung im StadtteilLaden zu QI

Von einer Bekannten erfuhr ich „… Es gibt eine Handarbeitsgruppe!“
Sie holte mich beim ersten Mal ab und nahm mich mit zum StadteilLaden. Zu meinem Erstaunen wurde ich dort sofort anerkannt.

Klütten

Der zweite Weltkrieg war schon einige Jahre vorbei, und man schrieb das Jahr 1947. Die Lebensmittelkarten waren wie bisher Bestand der Grundversorgung. Doch es fehlte immer noch an Hausbrand. Kaufen konnte man keine Briketts, obwohl man in einem Braunkohlengebiet wohnte. Um eine warme Mahlzeit zubereiten zu können, wurden alte Möbelteile verheizt, oder man ging in den Wald und sammelte Holz, was aber streng verboten war. Doch womit beheizten die Nachbarn eigentlich ihre Öfen?

kelleter 4 400Meine Quelle

Ich gehe die Köln-Aachener-Straße vom Bahnhof aus Richtung Bergheim. Lange Zeit ist es her, dass ich die Hauptader entlang ging. Nun ist es 2015, aber ich gehe, wie im Jahr 1990.

Jahre sind vergangen, wo ich in Ruhe die Läden anschauen und mir ein Bild machen konnte.