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Jan van Werths Ritt nach Quadrath-Ichendorf

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Jan und Griet, in der Jan als Feldherr aus dem Dreißigjährigen Krieg nach Köln zurückkommt. Und es dann mit Griet, die ihn als jungen Burschen verschmäht hatte, zu dem berühmten Dialog kommt: „Ach Griet, hättest Du es doch getan!“ – „Ach Jan, wenn ich es gewusst hätte!“
Diese Sage muss wohl an einer klitzekleinen Stelle neu geschrieben werden.

Denn – wie eine jetzt gefundene Urkunde aus dem Jahre 1735 belegt – Jan van Werth war nicht Reitknecht auf dem Kümpchenshof und er ritt auch nicht durch das Severinstor nach Köln ein. Vielmehr warb Jan um seine Griet in Quadrath-Ichendorf, genauer gesagt auf Schloss Schlenderhan.“

Mehr erfahren im Artikel Kölner Stadtanzeiger vom 17./18. Mai 2012 "Jan liebte Griet in Bergheim" von Dennis Vlaminck. Als PDF.

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